Über uns

 

Wir sind eine kleine Familie aus Südniedersachsen, deren Mitglieder schon früh ihre Liebe zu den Teckeln entdeckt hat und sogar über diese Verbindung zueinander gefunden hat.

Wir züchten seit über 30 Jahren Kurzhaarteckel in kleinem Rahmen, mit im Schnitt unter einem Wurf pro Jahr.

 

Unsere Zuchtziele sind:

Körperliche und geistige Gesundheit, jagdliche Leistung, kräftige gesunde Anatomie des Hundes und Reinerbigkeit der Haarart.

 

Die Gründerin des Zwingers, Tanja Bertels, stammt aus Finnland und ist Züchterin in zweiter Generation. Tanja widmete ihr Leben immer schon hauptsächlich den Tieren. Gemeinsam mit ihrem Mann, Holger Bertels, der die Hunde jagdlich führt, zog sie mittlerweile 8 Generationen (insgesamt 22 Würfe) an Kurzhaarteckeln groß und konnte viele züchterische Erfolge feiern.


Jeder Wurf wird sorgfältig geplant. Für Ihre züchterische Leistung wurde Tanja mit dem Zwinger “vom Nord Wind” 2016 mit der höchsten Zuchtauszeichnung “Gold mit Kranz” ausgezeichnet.

 

Tanjas Sohn, Simon Bertels, ist seit kurzem Mitinhaber des Zwingers. Bei ihm leben die 9. und 11. Generation unserer Linie Tehokas Terhi und Viana vom Nord Wind aus und kümmert sich um sie und ihre Nachkommen, sodass die Zucht langsam in die 3. Generation übergeht.

Unsere aktuelle Zuchthündin, Unikat vom Nord Wind, lebt bei Tanja und Holger und darf dort als Einzelhund einige Freiheiten genießen. 

 

Die Welpen werden in Haus und Garten großgezogen.

Mehr über die Aufzucht erfahren Sie hier.

 

Die Gründerin und Fachfrau Tanja Bertels, mit Unja vom Nord Wind

 

Holger, beim Spielen mit den Welpen im Garten

Simon mit seinem ersten "eigenen" Wurf (U-Wurf).

 

Ein Bild aus 2023, Kati (2. v. rechts), Ihre Mutter Terhi (2. v. links) und die beiden mittlerweile leider verstorbenen - Sissi-Stern (links) und die Uroma Original vom Nord Wind (rechts)

 

Kurzhaardackel – Philosophie

 

Soll ich nur in Erinnerung bleiben -  Nein Dazu kann ich nicht länger schweigen!

Denk mal zurück vor hundert Jahren  –  Da trotzt ich noch jagdlichen Gefahren!

Damals hatt´ ich einen Bund - Mit dem Deutschen Vorstehhund.

In jedem Gutshof, jeder Försterei, waren wir stets dabei.

Oh, wir waren sehr gelehrt, haben uns auch stets bewährt.

Als Brakierer, auf Schweiß und Spur, unter der Erde, in Wald und Flur.

Und wie wir uns zeigten, frank und frei, bei uns gab´s keine „Vertuscherei“!

Was beherzigenswert ich fand, im „Dachshund“ es zu lesen stand:

Dichtes Haarkleid, besonders am Bauch, an den Behängen und der Rute auch.

Dann kann nichts fehlen, und so geschützt -

Trotzten wir dem Wetter – ob´s schneit oder blitzt.

Sollen wir nun der Mode zum Opfer fallen? Das will mir gar nicht gefallen!

Darum, ihr Züchter, denkt dran, ich – und nur ich, war Euer Stamm

auf dem ihr alle aufgebaut! ´s ist höchste Zeit, ich sag es laut:

Helft wieder in den Vordergrund den edlen Kurzhaar – Dackelhund!